DLA Piper Presse

Getting The Deal Through – Gaming: Glücksspielregulierung in Deutschland (2019)

Dr. Michael Stulz-Herrnstadt und Christoph Engelmann haben in der zweiten Auflage von Gaming in der Reihe Getting The Deal Through das Kapitel zur Glücksspielregulierung in Deutschland veröffentlicht.

Das Kapitel bietet einen Überblick über die Gesetze und Vorschriften, die Glücksspielunternehmen in Deutschland betreffen. Zu den Themen gehören: lizenziertes und unlizenziertes Glücksspiel, Erlaubnisvoraussetzungen für terrestrisches und Online-Glücksspiel, Werberegulierung und aktuelle Entwicklungen für Glücksanbieter.

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IPT Day: 9. April 2019

Was machen Sie mit Ihren Daten?

Der Umgang mit Daten wird angesichts kontinuierlich steigender Digitalisierung von Arbeitsabläufen und innovativer Geschäftsmodelle zur stetigen Herausforderung. Einhergehend steigt die Bedrohung von Infrastrukturen durch Cyberangriffe und die Gefahr von Datendiebstahl. Eine verschärfte Gesetzgebung ist die Folge, die jedoch in der Praxis eher zu Unsicherheiten im Umgang mit Daten führt, als für die gewünschte Klarheit zu sorgen. In anderen Bereichen lassen dringend notwendige rechtliche Regelungen auf sich warten.

Zusammen mit Experten aus Unternehmen und Wirtschaft erörtern wir die verbleibenden Spielräume, mögliche Anwendungsbereiche und den sinnvollen Umgang mit Daten.

Diese Veranstaltung ist kostenfrei.

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Gaming Team ranked tier 1 in Legal 500 Germany

DLA Piper’s gaming team is ranked tier 1 by Legal 500 in Germany 2019. Partners Dr. Michael Stulz-Herrnstadt and Dr. Kai Tumbrägel as well as Senior Associate Christoph Engelmann among others are highlighted by name.

The just recently published handbook outlines the following in the “Media” section: “The team at DLA Piper, comprising four partners, is ‘excessively competent and creative, thinks out of the box and can also go off the beaten track’.”

Legal 500 further mentions that the firm “together with Michael Stulz-Herrnstadt and Senior Associate Christoph Engelmann, is ‘one of the top addresses for gaming law in Germany’”.

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Beitrag von Verena Haisch in GRUR-Prax

Es ist zwar bekannt, dass der Schutz der Privat- oder sogar Intimsphäre dann eingeschränkt sein kann, wenn jemand sich entschließt, Informationen aus diesen Bereichen selbst öffentlich zu machen. Aber welche Auswirkungen das mediale Vorverhalten eines Betroffenen wirklich hat, in welchem Umfang und bzgl. welcher Informationen der persönlichkeitsrechtliche Schutz eingeschränkt wird – diese Fragen sind ständig Gegenstand (gerichtlicher) Auseinandersetzungen, meist zwischen Prominenten und den Medien. Das Urteil des BGH sorgt jetzt für etwas mehr Klarheit: Es …

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